alpitecture ist die Südtiroler Plattform für Alpen, Technologie und Architektur.

„alpitecture“ ist die Südtiroler Plattform, um innovatives „Know-how“ und Kenntnisse zu den Themen Architektur, Alpen und Technologie auszutauschen; ein Katalysator für neue Aufgabenstellungen in der Baukultur. Gleichzeitig bietet die internationale Architekturplattform eine Vernetzung von Architekten und produzierenden Unternehmen, um Synergien in der Architektur zu nutzen. Durch informative Vorträge, Exkursionen und Kongresse ist „alpitecture“ seit Jahren ein fester Bestandteil der Architekturszene.

alpitecture
code 9-19
4. – 6. 4.19

Impressionen 2019

Auszug der Projektbesichtigungen

Hotel Ballguthof

Die neue Architektur des Hotels Ballguthof begleitet die Landschaft: die Dachspitzen spielen mit den dahinterliegenden Bergen, während die Farbe des schwarzen Betons sich in den Glasscheiben mit jener der Berge vereint und im Sommer diese kontrastiert. im Innenraum der neuen Zimmer setzten die Stuben einen dialektischen Umgang mit der Vergangenheit fest, indem sie jetzt auch neue Funktionen erfüllen, wie jene des Badezimmers, der Küche oder einfach Stube bleiben. Ein Eingang mit einem weit auskragenden Flügel, der die Richtung weist, ein geknicktes Dach aus schwarz eingefärbtem Beton, ausladend, das ins Innere führt zur Rezeption, zum Aufenthaltsraum, Bar, und hinaus in die Landschaft. Dazu ein Deckenraster, das die neuen Implantate mitbegleitet.
Quelle: www.bergmeisterwolf.it

DIE ARCHITEKTEN

BERGMEISTERWOLF www.bergmeisterwolf.it

Berghütte Oberholz Obereggen

Die freitragende Struktur wächst aus dem Hügel wie ein umgestürzter Baum mit drei Hauptästen, die eine Symbiose mit der Landschaft bilden. Jeder von ihnen ist auf die drei wichtigsten umliegenden Berge ausgerichtet. Am Ende der Äste umrahmt eine große Glasfassade die umliegenden Berge aus dem Inneren der Hütte. Die schräge Dachform der Brille lässt sich von typischen Hütten in der Umgebung inspirieren, während das verzweigte Dach und das komplexe strukturelle Innere eine neue und zeitgemäße Interpretation der klassischen Berghütte darstellen. Die gesamte Hütte ist aus Holz gebaut: Strukturelemente und Interieur aus Fichte, Fassade aus Lärche, Möbel aus Eichenholz – alles typische Hölzer aus der Umgebung. Eine homogene Skulptur mit lokalen Materialien.

DIE ARCHITEKTEN

PETER PICHLER ARCHITECTURE www.peterpichler.eu
PAVOL MIKOLAJCAK www.mikolajcak.com

Hotel Pfösl

Ein Weiterbauen im Bestand, ein Integrieren des denkmalgeschützten Stadels, ein Bauen in der Landschaft. Es geht um Verbindung zwischen neu und alt mittels wegräumen und gezielt gesetzten Maßnahmen, die mit dem gesamten eine Einheit bilden. Die Landschaft wird zum Thema, wird Teil der Architektur und umgekehrt. Ein sich Zurücknehmen, ein Suchen von bewusst gewählten Positionen. Ein Verschwinden in der Landschaft, auch hier das Material als Verbindungselement zwischen alt und neu, zwischen innen und außen.

DIE ARCHITEKTEN

BERGMEISTERWOLF www.bergmeisterwolf.it

Hotel Vigilerhof

Der Vigilerhof war schon immer ein beliebter Ort um Gastfreundlichkeit zu genießen und sich eine Pause zu gönnen. Mit den Jahren wurde das Hotel immer moderner und Schritt für Schritt hat man die Architektur behutsam an die Zeit angepasst, wobei sich an der Tradition und Gastkultur nichts geändert hat. Durch große Glasfronten lässt das Hotel die ländliche Umgebung herein und lädt durch alpine Idylle in Verbindung mit angenehmem Komfort zum Verweilen ein. Durch den vielfältigen Einsatz von dem einzigartigen Rohstoff Holz, welcher im ganzem Vigilerhof bis ins Detail verbaut ist, schenken die Räume wohltuende Atmosphäre, welche einem das Gefühl von Geborgenheit und Heimat verleiht. Ausgewählte Designerstücke setzen Akzente in dem heimatbewussten Hotel. Durch die Ergänzung der hochwertigen Materialien von Glas, Stein und Holz wird ein beständig harmonisches Ambiente geschaffen, ein Ort zum Zurückziehen und Kraft tanken.

DIE ARCHITEKTEN

Architekturbüro Wolfgang Simmerle
www.simmerle.com

Das Wanda

Das in den 1970er Jahren erbaute Familienhotel, welches mittlerweile in der 3. Generation betrieben wird, wurde 2018 in ein modernes Bed&Breakfast umgebaut. Die Inhaberin Verena Huf war dabei für die Innenarchitektur verantwortlich. Namensgeber für das Gebäude ist die gleichnamige Pension von Verenas Großvater in Griechenland. Leichtigkeit, Entspannung und Geborgenheit: Diese Werte werden im „Das Wanda“ vereint. Zu diesem Zweck wurde das komplette Haus entkernt, um einen Wellnessbereich erweitert und die Anzahl der Zimmer wurde auf die Hälfte reduziert. Eine Pension, die sich durch schlichtes Design, gerade Linien und natürliche Materialien, wie Holz und gedeckte Farben, auszeichnet.

Der optimaler Ort, um den Stress des Alltags zu vergessen und seinen Blick über das Panorama der Wein- und Apfelplantagen schweifen zu lassen.

DIE ARCHITEKTEN

NOA* NETWORK OF ARCHITECTURE
www.noa.network
VERENA HUF
Innenarchitektur

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