alpitecture ist die Südtiroler Plattform für Alpen, Technologie und Architektur.

CODE 08-16, BOZEN

15. – 17. SEPTEMBER 2016

“alpitecture“ ist die Südtiroler Plattform, um innovatives „Know-how“ und Kenntnisse zu den Themen Architektur, Alpen und Technologie auszutauschen; ein Katalysator für neue Aufgabenstellungen in der Baukultur. Gleichzeitig bietet die internationale Architekturplattform eine Vernetzung von Architekten und produzierenden Unternehmen, um Synergien in der Architektur zu nutzen. Durch informative Vorträge, Exkursionen und Kongresse ist „alpitecture“ seit Jahren ein fester Bestandteil der Architekturszene.

CODE 8-16

Exkursion 15.-17. September 2016

PUSTERTAL

EISACKTAL

BOZEN

Eines der beliebtesten Täler der Alpen überhaupt erstreckt sich zwischen Brixen und Lienz und liegt größtenteils in Südtirol, teils im österreichischen Osttirol.

Die bezaubernde Pustertaler Bergwelt steht gerade bei Naturliebhabern hoch im Kurs. Unterteilt ist es in das untere Pustertal, das sich durch idyllische Wiesen, Wälder und sonnendurchflutete Hochplateaus kennzeichnet und dem Hochpustertal – in dem beispielsweise die bekannten Sextner Dolomiten liegen. Das Tal bietet Urlaubsinspiration pur!

Darüber hinaus inspiriert diese Region Südtirols durch puristische architektonische Highlights im Privaten wie auch im kulturellen Leben.

So wurde 2015 das Museum Corones von Zaha Hadid Architects eröffnet. Im Pustertal finden sich Natur und die neue zeitgenössische Architektur wieder. Diese wird von den „Jungen“ Büros aus Südtirol geprägt.

Auch genannt – Das Tal der Wege – ist eines der Haupttäler Südtirol. An der Nord-Süd-Achse vom Brennerpass bis hin zur Landeshauptstadt Bozen gelegen, erstreckt es sich über eine Länge von 80 KM und verbindet unterschiedliche Höhenlagen von 471m bis 3510m Seehöhe.

Das „Valle isarco“ lässt eine reiche Kultur erlebbar werden. Das milde und teilweise mediterrane Klima lässt den Obst-, Kastanien- und Weinanbau florieren. Die Ferienregion bildet eine Symbiose aus alpiner Bodenständigkeit und italienischer Gelassenheit, was wiederum bereichernd auf Land, Leute und auch auf die bekannte Eisacktaler Küche wirkt.

Genau der richtige Ort für architektonische Vielfalt, die sich intuitiv in den landschaftlichen Gegebenheiten bewegt!

So hatte der Architekturtourismus seine Wurzeln mit dem Hotel Briol bei Dreikirchen in den 20er Jahren, das heute mit puristischer Architektur und Einfachheit erscheint.

Mit alpinem-mediterranem Charme liegt die Landeshauptstadt Südtirols zentral im Süden, mitten in einem Talkessel gelegen. Die Stadt ist Mittelpunkt eines überregionalen Wegenetzes und ist so zum Beispiel von zahlreichen historischen Handelswegen umgeben. Bozen ist ein wichtiger Begegnungsort zwischen dem deutsch- und italienischsprachigen Kultur- und Wirtschaftsraum.

Die Alpenstadt kann mit einer Vielfalt an Sprachen, Baustilen und kulturellen Einflüssen aus Nord und Süd trumpfen. Das bezaubernde Umland besticht durch eine submediterrane Kulturlandschaft, durch die alpine Bergwelt und natürlich mit kulinarischen Spezialitäten.

Das Bozener Unterland ist eine Region, die bekannt ist für ihr international anerkanntes Weinanbaugebiet, denn auch die Südtiroler Weinstraße führt durch das Tal.

Die beliebte Urlaubsregion zeugt darüber hinaus von einer immensen architektonischen Verschmelzung nördlicher und südlicher Kultur – schlicht und dominant zwischen Berg und Tal!

SUMMIT

Am 17. September 2016

Summit:

Am 17. September findet der 3. alpitecture summit mit dem Titel Hedonic scale in Bozen statt.

Wie lebt man hedonistisch? Ein Patentrezept für ein hedonistisches Leben gibt es nicht. Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse und eine andere Vorstellung von Glück.

Architektur aber nach hedonistischen Kriterien nachhaltig zu entwickeln, bedeutet auch, Menschen einen Raum zu schaffen, in dem sich soziale Beziehungen ordnen. Es ist eine Kunst, Fiktionen in die Wirklichkeit zu verwandeln und aufzuzeigen was den Architekten bzw. den Bauherrn, Planern wie auch der Gesellschaft für Ihren Erfolg wichtig ist. Es beschreibt im einzelnen die Arbeit von der Idee, der Innovation, der Nutzung, dem Ort bis hin zur Nachhaltigkeit, also wie die Büros, national, international, ob in Großstädten oder in ländlichen Strukturen, Projekte realisieren.

SUMMIT PROGRAMM (PDF)

REFERENTEN*

Am 17. September 2016

Kai-Uwe Bergmann – Bjarke Ingels Group | New York

Kim Herforth Nielsen – 3XN Architekten | Kopenhagen

Günter Katerl –  CARAMEL Architekten | Wien

Lukas Rungger – NOA Network of Architecture | Bozen

Martin Murphy – Störmer Murphy and Partners | Hamburg

Amandus Sattler – Allmann Sattler Wappner | München

Pascal Müller – Müller Sigrist Architekten | Zürich

Prof. Dietmar Eberle | Baumschlager Eberle Architekten 

* Angefragt. Änderungen vorbehalten.

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